Das Netzwerk an Ihrer Hochschule

Bleiben Sie in Kontakt

Absolventenfeier 2017

Wir gratulieren allen 1.117 Absolventen der Hochschule Landshut und wünschen einen guten Start in das Berufsleben oder in die weitere akademische Laufbahn.

Wie versprochen findest Du hier (Link) alle Bilder der Absolventenfeier in hochauflösender Qualität für euren privaten Gebrauch kostenfrei. Wir hoffen, dass möglichst viele Deiner Erinnerungen an diesen besonderen Tag festgehalten wurden.

Um das Netzwerk der Ehemaligen der Hochschule weiter zu stärken und Deine Kontakte über Dein Studium hinaus zu festigen freuen wir uns, möglichst viele von Euch in unserem Verein begrüßen zu dürfen.

Wir bedanken uns für die Bilder des Nachmittags bei der Agentur Consult&Create.
 
Die Bilder der Fotobox auf dem Absolventenball findest Du bei Photobooth Landshut (Link).

Alumni Kreditkarte

Um einen Mehrwert für Sie zu generieren haben wir in den letzten Monaten eine Kooperation mit der Advancia Bank aufgebaut. Wir freuen uns, Ihnen ihre eigene Alumni Vereinsskreditkarte anbieten zu können. Ab sofort stellt Alumni Hochschule Landshut e.V. eine MasterCard zur Verfügung, die dauerhaft ohne Jahresgebühr ist und mit welcher weltweit gebührenfrei bargeldlos bezahlt werden kann.

Unter folgendem Link können Sie sich näher Informieren und die Kreditkarte kostenfrei anfordern:
http://alumni.la/ueber-uns/alumni-mastercard-gold.html

Exklusiv für Sie haben wir folgende Benefits:
•    Keine Jahresgebühr – dauerhaft
•    Keine Auslandseinsatzgebühr - weltweit
•    Keine Gebühr für Bargeldabhebungen
Hierbei fallen jedoch ab der Transaktion Zinsen bis zum Rechnungsausgleich an
•    Keine Gebühren für Ersatzkarte, Ersatz-PIN, Rechnungsduplikate und Kartensperrung
•    Zugang zu über 32 Millionen Akzeptanzstellen & 1 Million Bankautomaten / Schaltern weltweit
•    Zinsfreies Zahlungsziel von bis zu 7 Wochen auf Ihre Einkäufe
•    Inkludierte Reiseversicherungen für die mit der Karte bezahlten Reisen.
•    Mietwagenrabatte von  5% und bis zu 20% in USA / Kanada
•    Rabatte von bis zu 39 % bei Neuwagenkauf für 34 Marken
•    5% Gutschrift für Buchungen von Reisen über ein Partner-Reisebüro oder das Reiseportal

Förderung für den akademischen Nachwuchs

Alumni Hochschule Landshut e.V. vergibt Deutschlandstipendium

Zum fünften Mal fand am Mittwochabend die Vergabe der Deutschlandstipendien an Studierende der Hochschule Landshut statt. 21 Stipendiaten erhalten mindestens ein Jahr lang eine Förderung in Höhe von 300 Euro monatlich. Die eine Hälfte zahlen private Stipendiengeber, die andere Hälfte kommt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). „Mit dem Deutschlandstipendium entsteht ohne Zweifel ein besonderes Bündnis aus zivilgesellschaftlichem Engagement und staatlicher Förderung“, erklärt Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel auf der feierlichen Veranstaltung.


Die Hochschule suchte nach bestimmten Kriterien aus fast 180 studentischen Bewerbern die Stipendiaten/innen aus. Neben den bisher fachlich erbrachten Leistungen und dem persönlichen Werdegang, werden auch gesellschaftliches Engagement, die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen oder besondere persönliche Umstände dabei berücksichtigt.

Zum ersten Mal war dieses Jahr auch der Alumni Hochschule Landshut e.V. mit einem Stipendium vertreten, welches an Georg Alexander Spornkraft ging.

Jobbörse für Studierende und Ehemalige der Hochschule Landshut

Wir freuen uns allen Ehemaligen und Studierenden einen neuen Jobservice anbieten zu können. Sie haben als Alumni der Hochschule Landshut einen Job zu vergeben oder Sie suchen selber einen neuen Job? Hier auf der Jobbörse des Alumni Hochschule Landshut e.V. können Sie sowohl Stellenangebote für Studierende als auch für Ehemalige einstellen und finden.

Unser Portal ist nach Fakultäten aufgeteilt, was es ermöglicht, gezielt Stellenanzeigen zu finden und zu platzieren.

Betriebswirtschaft
Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen
Informatik
Maschinenbau
Soziale Arbeit

Unsere neue Jobbörse ist für Unternehmen und Bewerber kostenlos.

Alumni-Interview mit M.Eng. Stefan Blöchl

Unsere Schriftführerin traf sich mit Stefan Blöchl, einem Ehemaligen der Hochschule Landshut, für ein Interview, um mehr über seine Erfahrungen im Berufsleben zu erfahren. Herr Blöchl hat im Jahre 2012 sein Studium Master Wirtschaftsingenieurwesen beendet. Zu der Zeit des Interviews arbeitete Herr Blöchl noch bei der Continental Teves AG & Co. oHG. Seit November 2014 ist Herr Blöchl an der Hochschule Landshut als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum Produktion und Logistik Landshut (PuLL) beschäftigt und promoviert in Kooperation mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.


 

Vor knapp sieben Jahren entschieden Sie sich für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Was hat Sie dazu bewogen und welche beruflichen Chancen versprachen Sie sich davon?

An sich die „klassischen“ Merkmales eines WI, sprich das breit gefächerte Fächerspektrum mit Einblicken in viele verschiedene Bereiche. Ich hatte am Gymnasium u.a. den Leistungskurs Wirtschaft und wollte diese Richtung weiter verfolgen, jedoch nicht mit einem klassischen BWL Studium. Ehrlich gesagt waren die beruflichen Chancen zu diesem Zeitpunkt für mich eher zweitrangig. Wichtig war mir zunächst im Bachelorstudium herauszufinden, ob diese Mischung das Richtige für mich ist, was ich schnell bejahen konnte.

Ebenfalls fiel damals Ihr Entschluss, das Studium an der Hochschule Landshut zu beginnen. Können Sie sagen, welche Vorteile Sie darin sahen, das Studium an diesem Standort zu absolvieren?

Zum einen wollte ich WI nur an einer Fachhochschule studieren, da mir der enge Bezug zur Praxis sehr wichtig war. Auf Landshut als Studienort wurde ich durch einen Bekannten aufmerksam gemacht, der damals bereits im 3. Semester WI in Landshut studiert hat. Das Fächerangebot im Bereich Integration hat dann die Wahl endgültig auf Landshut fallen lassen. Zudem liegt Landshut nur 120 km von meinem Heimatort entfernt und bietet als mittelgroße Stadt eine hohe Lebensqualität für Studenten zu erschwinglichen Preisen, verglichen mit München zum Beispiel.

Im Nachhinein bin ich sehr glücklich über die Wahl, besonders auch durch die sehr positive Entwicklung der gesamten Hochschule und der Fakultät ET/WI im Besonderen.

Herr Blöchl uns ist bekannt, dass Sie aus beruflichen Gründen längere Zeit in Indien verbracht haben. Welche Erfahrungen können Sie hiervon berichten und welche Unterschiede sehen Sie gegenüber der deutschen Arbeitsphilosophie?

Indien mit ein paar Sätzen beschreiben zu wollen ist nicht leicht und wird dem Land und den Leuten meist nicht gerecht, da Indien wegen seiner Größe und kulturellen Vielfalt eher mit Europa, als mit einem Land wie Deutschland zu vergleichen ist.

„India teaches you patience“, so könnte eine Überschrift für das Arbeiten in Indien lauten. Im täglichen Büroalltag bzw. in einem Produktionswerk muss man sich von vielen gewohnten Verhaltensmustern aus Deutschland schnell verabschieden. Zum einen muss man sich anpassen, zum anderen die indische Mentalität in seinen eigenen Planungen mit berücksichtigen. Typische Stärken der deutschen Arbeitsphilosophie, wie zum Beispiel gute Organisation und strukturiertes Planen, ergänzen sich im Idealfall mit der indischen Kreativität, Spontanität und Improvisationskunst. Das Arbeitsumfeld und die Probleme des Alltags unterscheiden sich Großteils zu denen in Deutschland.

Persönlich beeindruckt hat mich die Vielfalt des Landes im Positiven wie im Negativen, ob landschaftlich oder kulturell sowie durch den teilweise grotesken Unterschied zwischen Arm und Reich auf engstem Raum.

Inwieweit konnten Sie von dem Netzwerk, das sie an der Hochschule und im Ausland aufgebaut haben, profitieren?

Zu dieser Frage muss man die verschiedenen Arten von Netzwerken berücksichtigen. Mein Netzwerk durch die Zeit in Indien ist mehr oder weniger rein beruflicher Natur und hilft mir jetzt insofern, dass ich es jetzt besser verstehe, mit meinen indischen Kollegen zusammenzuarbeiten. Zum anderen bin ich in meiner Abteilung in Frankfurt meist erste Anlaufstelle für Fragen über unser indisches Werk.

Mein Netzwerk aus der Hochschulzeit muss ich klar zweiteilen. Zum einen habe ich einige sehr enge Freundschaften geschlossen, wobei man natürlich auch berufliche Themen bespricht, die aber hauptsächlich im persönlichen Bereich liegen. Solch enge Freunde im Studium gefunden zu haben, ist dabei für mich der größte „Profit“!

Zum anderen ist es der erweiterte Bekanntenkreis aus dem Studium. Dazu zähle ich Personen aus allen Bereichen der Hochschule. Über einen Wirtschaftsingenieur aus einem höheren Semester bin ich durch meine Masterarbeit auch auf meinem jetzigen Arbeitgeber aufmerksam geworden. Außerdem pflege ich noch Kontakt zu dem ein oder anderen Professor, insbesondere was auch karrieretechnische Fragen betrifft. Solche Kontakte sind aus meiner Sicht ein absoluter Mehrwert einer eher kleinen Hochschule. Bei einer Veranstaltung des Alumni Vereins 2013 habe ich zufällig jemanden getroffen, der auch schon längere Zeit in Indien gearbeitet hat. Er konnte mir dann sogleich auch ein paar nützliche Tipps geben.

Haben sich Ihre beruflichen Erwartungen / Vorstellungen erfüllt und wenn ja, inwiefern?

Definitiv Ja!

Mein erstes Projekt war die Verlagerung eines Produktionsstandorts. Als Projektkoordinator ist man mit allen Bereichen eines Industrieunternehmens in Kontakt und muss bereichsübergreifend im Team arbeiten. Dabei habe ich zum einen gemerkt, dass ich durch das Studium sehr gut auf diese Herausforderungen vorbereitet wurde, zum anderen habe ich für mich festgestellt, dass mir als Wirtschaftsingenieur eine große Bandbreite an Möglichkeiten zur Verfügung steht, mich beruflich zu betätigen.

Sie waren während des Studiums bereits ehrenamtlich engagiert. Haben Sie einen Mehrwert daraus generieren können?

Auch hier ein klares Ja!

Egal in welchem Bereich, ob WIngLA, LAeRacing oder die Arbeit in der Fakultät ET/WI, ich habe überall wertvolle Erfahrungen machen können! Diese „Spielwiesen“ waren eine ideale Möglichkeit, Sachen auszuprobieren und zusätzlich zum Studium praktische Erfahrungen zu machen. Auch hieraus hat sich ein Netzwerk an Personen ergeben, das entweder persönlichen oder beruflichen Charakter hat.

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