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Alumni Hochschule Landshut e.V. vergibt Deutschlandstipendium

Zum dritten Mal fand am Mittwochabend die Vergabe des Deutschlandstipendiums an Studierende der Hochschule Landshut statt. 17 Stipendiaten/innen erhalten mindestens ein Jahr lang eine Förderung in Höhe von 300 Euro monatlich. Eine Hälfte zahlen private Stipendiengeber, die andere Hälfte kommt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). „Mit dem Deutschlandstipendium entsteht ohne Zweifel ein besonderes Bündnis aus zivilgesellschaftlichem Engagement und staatlicher Förderung“, erklärt Hochschulpräsident Prof. Dr. Karl Stoffel auf der feierlichen Veranstaltung.

Die Hochschule suchte nach bestimmten Kriterien aus über 60 studentischen Bewerbern die Stipendiaten/innen aus. Neben den bisher fachlich erbrachten Leistungen und dem persönlichen Werdegang, werden auch gesellschaftliches Engagement, die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen oder besondere persönliche Umstände dabei berücksichtigt.

Zum ersten Mal war dieses Jahr auch der Alumni Hochschule Landshut e.V. mit einem Stipendium vertreten, welches an Marina Maier (BA SA) ging.

Alumni-Vereine der Hochschule planen Zusammenschluss

Einen Alumni-Verein für alle Ehemaligen der Hochschule Landshut schaffen – auf dieses Ziel einigten sich die Hochschule und ihre Vereine bei ihrem kürzlich stattgefundenen 2. Kooperationsgespräch. Der Alumni Landshut e.V. und der Alumni EBS & IB e.V. planen einen Verein aus der Taufe zu heben, der für Absolventen/innen aller Fachrichtungen offen steht und eng mit der Hochschule kooperiert.

 „Eine Verschmelzung bündelt die einzelnen Ressourcen und bringt die Vereine damit näher an ihre Kernaufgabe“, die darin bestehe, die Verbindung zwischen den Ehemaligen und ihrer Hochschule zu pflegen, so Nikolaus Stuewer, erster Vorsitzender des Alumni Landshut e.V.. Außerdem, so Stuewer, ließe ein gemeinsamer Verein die Bindung der Absolventen/innen zur Hochschule Landshut besser erkennen. Mit dem neu aufgestellten Verein erhofft sich die erste Vorsitzende des Alumni EBS & IB e.V., Birgit Hartmaier, ein „größeres Netzwerk aufbauen zu können, besser wahrgenommen zu werden und größere Projekte zu starten. Für die Hochschule sowie für den Verein würde sich eine Win-Win-Situation ergeben.“ Raimund Schmelzer, der Vorsitzende des Alumni Systems Engineering Landshut e.V., dem dritten Ehemaligen-Verein an der Hochschule, sieht für den eigenen Verein aus Zeitgründen erst ab Mitte 2013 die Möglichkeit, in die Umstrukturierung einzusteigen.

Dem Präsidenten der Hochschule Landshut, Prof. Dr. Karl Stoffel, ist es ein Anliegen, die Vereine bei der Gründung zu unterstützen und eng mit dem neuen Verein zusammenzuarbeiten: „Die Hochschule hat sich für die Alumni-Arbeit strategische Ziele gesteckt: Die Absolventen/innen sind gut über die Aktivitäten an der Hochschule informiert und an der Hochschulentwicklung beteiligt. Um dies zu erreichen, wollen wir zusammen mit dem Verein einen Mehrwert für die Alumni aufbauen – dazu gehören zunächst ein Newsletter, eine jährliche Veranstaltung für die Ehemaligen, ein Internet-Portal zum vereinsinternen Austausch sowie die Möglichkeit, die Räumlichkeiten der Hochschule zu nutzen.“

Die Ehemaligenarbeit an der Hochschule Landshut wird durch den Alumni-Beauftragten Johannes Krosch koordiniert. Dieser sieht „für die Fachbereiche innerhalb des neugegründeten Vereins weiterhin die Möglichkeit, sich individuell zu organisieren und zu treffen, z.B. als Studiengang EBS oder als Jahrgang 2000. So sehen die Ehemaligen ihre alten Kommilitoninnen und Kommilitonen wieder und können das Netzwerk zu Karrierezwecken nutzen. Über den Verein haben die Alumni außerdem leicht Zugang zu interessanten Stellenangeboten und aktuellen Informationen zu den Themen Weiterbildung sowie Wissens- und Technologietransfer an der Hochschule.“ Der neue Alumni-Verein hätte nach Zusammenschluss eine Stärke von über 300 Mitgliedern.

Quelle: Hochschule Landshut

 
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